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Hundeausbildung – Einbruch und -Diebstahlvorbeugung

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen einen bereits voll ausgebildeten Hund zum Ihren Schutz und Schutz Ihres Eigentums anbieten. Vorsicht, kein nicht ausgebildeter Hund wird Sie oder Ihr Eigentum richtig beschützen können.

Über uns

Unsere Firma befasst sich seit Jahren mit Personen- und Eigentumsschutz.

Dabei ist ein Hund ein unschlagbarer Helfer. Ein gut ausgebildeter Wach- und Schutzhund weckt bei den Tätern einen grossen Respekt und die letzteren werden normalerweise einen Kontakt mit solchem Hund vermeiden wollen.

Einen Hund auszubilden, der einen einwandfreien Schutz und Wachdienst leisten soll, ist keine leichte Aufgabe und braucht seine Zeit. Der Hund muss unbedingt eine fundierte professionelle Ausbildung bekommen.

Er muss Basis-Unterordnung beherrschen, voll sozialisiert sein und gute Verteidigungsreflexe zeigen. Nach der Grundausbildung werden die Anlagen des Hundes durch professionelle Hundeführer bewertet und den Anlagen entsprechend wird die weitere Ausbildung des jenen Hundes vorangetrieben.

Das nächste sehr wichtige Kriterium ist der Gesundheitszustand des Hundes. Jeder Hund erfährt eine komplexe veterinärmedizinische Untersuchung und nur ein vollkommen gesunder Hund darf die Ausbildung entsprechend den Anforderungen des Kunden fortsetzen.

Sollten Sie sich überlegen, einen Hund anzuschaffen ( Begleiter, Beschützer, Bewacher usw.), ist es sehr empfehlenswert, einen Fachmann beizuziehen, um von vornherein Klarheit zu schaffen, was für einen Hund Sie brauchen und was eine Anschaffung und Pflege eines Hundes mit sich bringt.

Man darf auf keinen Fall zweifelhaften Verkäufern glauben, die behaupten, dass ihr Hund zwischen einem friedlichen Besucher (Nachbar, Arzt , Verwandter) und einem Einbrecher unterscheiden kann.

Das ist ein grosser Irrtum!

So, wie sich die Sicherheit- und Bewachungstechnik und das Ausbildungsniveau der Hunde weiter entwickeln, so steigt die Aggressivität und Dreistigkeit der Täter und Einbrecher.

Heute reicht es nicht mehr, wenn hinter dem Zaun ein Hündchen herumläuft und bellt, das ist für einen potentiellen Einbrecher oder Auskundschafter kein Hindernis mehr. Heutzutage muss ein Hund hinter dem Zaun durch sichtbare Aggressivität zeigen, dass ein jeweils ungebetener Gast hier nicht willkommen ist.

Hundeangebot Aufteilung

Family Hund:

family hund Voll sozialisiert, nicht aggressiv gegenüber Kindern, schreckt bei verschiedenen Geräuschen nicht auf, hat keine Probleme beim Auto fahren, bewegt sich angstfrei und sicher in Gebäuden und geschlossenen Räumen, hat Grundunterordnung, kann einen Figuranten im Versteck verbellen, beisst in den Ärmel, hat keine Angst vor dem Gegenangriff des Figuranten. So ein Hund ist bereit in Zukunft Neues zu lernen, abhängig davon, wozu ihn ein neuer Besitzer gebrauchen wird.

Dienst/Wachhund:

Dienst/WachhundAusser den Fähigkeiten eines Family Hundes ist dieser Typ voll selbstständig in der Verteidigung und Bewachung. Er eignet sich zum Bewachen grösserer Familienhäuser, Privatfirmen, Lager, kleinerer Betriebsareale usw.

Durch sein Verhalten hinter dem Zaun signalisiert er gegenüber einem potenziellen Eindringling offensichtlich einen kompromisslosen harten Angriff. Bei solchem Hund erwartet man beim Eindringen eines Täters in ein bewachtes Objekt eine selbstständige Aktion (Angriff), der Hund muss am ganzen Körper und in jeder Position und bei beliebigem Verhalten des Eindringlings (rennend, liegend, schreiend, bettelnd usw.) beissen können.

Die Wachtätigkeit kann auf folgende Weise erfolgen:

  • 1. Angebunden: Der Hund ist an einer Kette oder Drahtseil (etwa 10 m Länge) über eine Laufrolle angebunden und bewacht den ihm zugänglichen Bereich, wie Türeingang, frei stehenden Maschinen usw.). Diese Art der Bewachung eignet sich dort, wo kein Zaun vorhanden ist.
  • 2. Korridor: Das bewachte Objekt ist mit einem Zaunkorridor umgeben, in dem sich ein oder mehrere Hunde frei bewegen können. Ein Eindringling müsste diesen Korridor überwinden, um in das Objekt gelangen zu können.
  • 3. Freilaufend: Der Hund bewegt sich in einem umzäunten Objekt oder, wenn nötig, in einem Gebäude völlig frei.

Dienst/Begleithund:

Ausser den Fähigkeiten eines Wachhundes muss ein Dienst/Begleithund den Hundeführer in allen Situationen begleiten und verteidigen können. Er kann einen Angreifer abwehren, kann einen davonlaufenden Täter aufhalten (abfangen), kann einen Gegenangriff abwehren, kann einen gestellten Täter während einer Durchsuchung und Überführung bewachen. Er ist ausgeglichen, vollkommen ausgebildet, begleitet den Hundeführer in Gebäuden, Büros, Hotels, in Freiem usw.

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